Die Eigenurintherapie, auch Eigenharntherapie genannt, beruht auf einem alten Prinzip der Naturheilkunde: Gleiches mit Gleichem zu behandeln. In meiner Praxis in Villingen-Schwenningen gehört sie zu den ausleitenden Verfahren.
Hintergrund
Was ist Eigenurintherapie?
Eigenurin wurde schon in frühen Zeiten als Heilmittel verwendet. Urin ist kein Abfall im üblichen Sinn: Er entsteht, wenn die Nieren das Blut filtern, und enthält eine Vielzahl von Stoffen, etwa Eiweiße, Hormone und deren Abbauprodukte, Enzyme, Vitamine, Mineralien und Harnstoff. Nach naturheilkundlicher Auffassung soll die Eigenurintherapie Stoffwechsel, Ausscheidung und Abwehr anregen.
Anwendung
Wie wird Eigenurin angewendet?
Eigenurin lässt sich äußerlich anwenden, etwa als Einreibung oder Umschlag, oder innerlich in aufbereiteter, stark verdünnter Form. Welche Form für Sie in Frage kommt, besprechen wir im Vorgespräch.
Zahlt die Krankenkasse eine Eigenurintherapie?
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt Behandlungen beim Heilpraktiker in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen, Zusatzversicherungen und die Beihilfe erstatten je nach Tarif. Mehr dazu finden Sie unter Kosten & Erstattung.
Passt dazu
Thema: Ausleiten & Entgiften




