Die Fußreflexzonenmassage, auch Fußreflexzonentherapie genannt, ist ein Verfahren der Naturheilkunde. Nach ihrer Lehre sind an den Füßen alle Bereiche des Körpers in Zonen abgebildet, die sich über gezielten Druck ansprechen lassen.
In meiner Praxis in Villingen-Schwenningen setze ich sie vor allem zur Entspannung ein. Viele empfinden die Behandlung an den Füßen als besonders wohltuend, gerade in unserer kopflastigen Zeit. Sie ist auch Teil meiner Detox-Kur.
Hintergrund
Woher kommt die Fußreflexzonenmassage?
Die Methode geht auf den amerikanischen Arzt William Fitzgerald zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts eine Zonentherapie beschrieb. Die Physiotherapeutin Eunice Ingham übertrug sie in den 1930er-Jahren auf die Füße. Im deutschsprachigen Raum hat sie vor allem Hanne Marquardt bekannt gemacht.
Ablauf
Wie läuft eine Fußreflexzonenmassage ab?
Sie liegen entspannt und bekleidet, nur die Füße sind frei.
Anschauen
Zunächst schaue ich mir Ihre Füße in Ruhe an und taste sie ab.
Massieren
Dann arbeite ich mit Daumen und Fingern an den einzelnen Zonen, mit einem Druck, der für Sie angenehm bleibt.
Nachruhen
Nach der Behandlung tut es gut, sich noch einen Moment Ruhe zu gönnen und ausreichend zu trinken.
Kann die Massage auch wehtun?
Manche Zonen können sich empfindlich anfühlen. Sagen Sie es mir dann bitte, damit ich den Druck anpassen kann.
Wie oft ist eine Behandlung sinnvoll?
Das ist verschieden. Zur Entspannung reicht auch eine einzelne Massage; viele kommen für eine Reihe von sechs bis zehn Behandlungen, meist einmal pro Woche.
Zahlt die Krankenkasse eine Fußreflexzonenmassage?
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt Behandlungen beim Heilpraktiker in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen, Zusatzversicherungen und die Beihilfe erstatten je nach Tarif. Mehr dazu finden Sie unter Kosten & Erstattung.
Das Gute ist leicht. Alles Göttliche läuft auf zarten Füßen.
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Thema: Körper & Berührung





